LÜDECKE geht einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Produktion:
Das Unternehmen hat alle Halbzeuge aus Automatenstahl und Aluminium erfolgreich auf bleifreie Legierungen umgestellt. Diese strategische Entscheidung spiegelt nicht nur die Relevanz des Themas wider, sondern auch LÜDECKEs Engagement für eine umweltfreundlichere Zukunft.
Die Reduktion von Blei in Produktionsmaterialien ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Blei ist ein giftiges Schwermetall, das schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben kann. Die EU-Richtlinie 2011/65/EU (RoHS) und andere internationale Vorschriften setzen strenge Grenzen für den Bleigehalt in Produkten fest. Für Unternehmen ist der Wechsel auf bleifreie Legierungen daher nicht nur eine Frage der gesetzlichen Konformität, sondern auch der ökologischen Verantwortung.
Die Entscheidung, auf bleifreie Materialien umzusteigen, basiert auf LÜDECKEs langfristiger Vision von einer nachhaltigen Produktion und einem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. „Unsere Kunden erwarten von uns nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch ein hohes Maß an Umweltbewusstsein. Die langfristige Umstellung auf bleifreie Legierungen ist ein wichtiger Schritt, um diesen Erwartungen gerecht zu werden und gleichzeitig unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt nachzukommen“, erklärt CEO & Vertriebsleiter Andreas Sperl.
Auch für die geforderten Änderungen hin zu bleifreiem Messing sind die entsprechenden Tests bereits weit fortgeschritten. LÜDECKE bietet seinen Kunden die Möglichkeit, die Umstellung weiterer Fertigungsserien auf Anfrage zu prüfen. „Wir sind bereit, flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden zu reagieren und Lösungen für den Wechsel auch auf bleifreies Messing bereits heute zu finden“, betont Andreas Sperl. Durch kontinuierliche Tests mit verschiedenen Materialien und Legierungen wird dieser Prozess aktiv vorangetrieben.