Maaks Heckenkirsche
NACHHALTIGKEITSBERICHT
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie und -ziele
WISSENSCHAFTLICHER NAME: Lonicera Maackii
Beschreibung
Blüte
Viele Arten haben von Mai bis Juni weiße bis hellgelbe, duftende Blütendolden
Früchte
Die Früchte sind bei den meisten Arten aufgrund des Bitterstoffs Xylostein unbekömmlich bis leicht giftig. Sie erscheinen ab August je nach Art rot oder schwarz glänzend.
Wissenswertes
Wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen, Schmetterlinge, Raupen und Käfer. Jelängerjelieber gibt es in verschiedenen Formen. Einige wachsen wie Pflanzen, die klettern können. Andere wachsen eher wie Büsche und bleiben das ganze Jahr über grün. Manche von ihnen sind immer grün, andere verlieren im Winter ihre Blätter. Die Büsche können zwischen 3 und 5 Meter hoch werden.
KEINE Verwendung!
Die Maaks Heckenkirsche ist giftig aufgrund von Stoffen namens Saponine, die in der Pflanze vorkommen. Eine ernsthafte Vergiftung tritt normalerweise erst auf, wenn man etwa 30 Beeren gegessen hat, was jedoch sehr unwahrscheinlich ist. Wenn jemand 2 Beeren isst, zeigen sich normalerweise keine Symptome, außer gelegentlich leichtes Fieber und Erbrechen. Nach dem Verzehr von 5 Beeren kann Fieber bis zu 39,5 °C, Erbrechen und Brustschmerzen auftreten. Starke Vergiftungen äußern sich durch starkes Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, Fieber und kalten Schweiß. Die Beeren sind für Kinder gefährlich, da sie bitter schmecken.
Die rote Heckenkirsche ist giftig für viele Tiere wie Pferde, Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster. Kaninchen können sterben, wenn sie 5 bis 7 Beeren fressen. Sie zeigen dann vermehrtes Urinieren, Durchfall und können gelähmt werden.